Wissenswertes?
Zum Glück gibt es immer wieder Privatinitiativen (Individuen oder Vereine),
die das BZF durch die Aktion "Kunststoff-Verschlüsse" unterstützen wollen.
Bitte informieren Sie uns hierüber, damit wir diese Aktion hier speziell
vermelden können.
Damit auch andere wissen, wo sie ihr "Steinchen" (sprich ihren "Verschluss") beitragen können.
(Datum, Veranstaltung, eventuell link oder Kontaktinformationen)
Außerdem hört man noch so manches Gerücht. Viele Zahlen werden verformt und nehmen manchmal sorglichen Umfang an. Dabei handelt es sich immer noch "nur" um Zahlen.
Das allerwichtigste ist doch immer noch die Soldarität, ein gutes Herz für einen guten Zweck. Zum Glück erkennen viele Menschen, dass es sich bei Führhunden um prächtige Tiere handelt, die dem Menschen mit einder Sehbehinderung eine total neue Welt eröffnen. Dies alles verdient sicherlich die Unterstützung durch finanzielle Beiträge und/oder diese spielerische Aktion.
Wussten Sie dass ...
... man für 1 kg Gewicht ungefähr 400 Kunststoff-Verschlüsse braucht?
Dies hängt natürlich auch von der Größe ab (der eine Verschluss wiegt nun mal mehr als der andere), oder ob noch ein "Kragen" an dem Verschluss befestigt ist ...
... man ungefähr 4.500 kg Kunststoff-Verschlüsse benötigt, um einen für tauglich erklärten und geeigneten Welpen anzuschaffen?
Es handelt sich hierbei nicht nur um ein edles Rassetier, daneben werden auch strenge Anforderungen an physische Merkmale und bestimmte Charaktereigenschaften gestellt.
Man kann also nicht mal so eben ein Hündchen kaufen ...
... ungefähr 68.000 kg Kunststoff-Verschlüsse nötig sind, um einen ausgebildeten und abgelieferten Führhund zu finanzieren?
Hiermit wird gemeint, dass man wohl starten kann mit seinem Welpen, dieses Tier aber erst in einer Pflegefamilie noch sozialisiert und trainiert werden muss, um danach noch in einem Führhundezentrum ausgebildet zu werden. Dies alles ist nur möglich durch eine enorme Organisation, sowohl bezüglich der Menschen als auch der Infrastruktur.
Im ersten Augenblick vielleicht ein absurder Vergleich, aber denken Sie einmal darüber nach, was es kosten würde, von einem Baby einen Manager zu machen ...
